Allgemeine Informationen

Keine freien Plätze für das Kindergartenjahr 2018/2019 und 2019/2020

Für das Kindergartenjahr 2018/2019 und 2019/2020 haben wir bereits alle Krippen- und Kindergartenplätze vergeben.

Unser pädagogischer Ansatz

Zu unserer Pädagogik ist zu sagen, dass wir uns als familienergänzende Einrichtung sehen, die den Kindern ein geborgenes Gefühl und eine Zusammengehörigkeit vermitteln soll. Wir sind ein Haus für Kinder, das heißt, wir "wohnen" für einige Stunden zusammen, gestalten unseren Alltag zusammen, lösen Probleme gemeinsam, genießen Essen frei, ungezwungen und gemeinsam. Es soll eine angenehme, liebevolle Athmosphäre herrschen, in der die Eltern ihre Kinder gerne lassen und die Kinder gerne bleiben. Wir orientieren uns deshalb sehr an den Bedürfnissen der Kinder, darum kann unsere Angebotsstruktur in jedem Kindergartenjahr etwas unterschiedlich ausfallen. Der Tagesablauf wird auch je nach Bedürfnisslage der Kinder ausgerichtet. In der Krippe darf jedes Kind seinem natürlichen Rhythmus nachkommen. Das heißt, es schläft, wenn es müde ist, es isst, wenn es hungrig ist und es spielt, wenn es den Drang dazu hat.
Jedes Kind soll es selbst sein dürfen und angenommen werden.
So lässt sich unsere Pädagogik kurz, knapp und einfach ausdrücken.
Sie stützt sich natürlich auch auf verschiedene Kernaussagen pädagogischer und psychologischer Denkansätze. Dieses kann genauer in unserem Konzept nachgelesen werden.

Unser Tagesablauf

Ein typischer Tag in unserer Einrichtung

Ab 07:00 Uhr öffnet das Haus für Kinder seine Pforten. Sowohl Krippen- als auch Kindergartenkinder werden von den Eltern in den Kindergarten gebracht. Dort können die Kinder entweder in der Gruppe "der kleinen Künstler" spielen oder sich im Bistro am Buffet zum Frühstück treffen.
Um 8.00 Uhr öffnet die Krippe und alle "kleinen Strolche" finden sich nun in den Räumen der Krippe ein. Von da an trennen sich die Tagesabläufe der Krippen und Kindergartenkinder ein bisschen.
Bis 08:30 Uhr ist Bringzeit, das heißt, die Kinder kommen nach und nach. Genauso die Erzieher - so beginnt ganz früh nur einer, es werden nach und nach aber immer mehr. Um 08:30 Uhr sind im Normalfall, ohne Krankheit, Urlaub oder Fortbildung 10 pädagogische Mitarbeiter*innen im Haus. Das ist gut, denn immerhin sind im Normalfall - also ohne Krankheit oder Urlaub - auch 68 Kinder im Haus und somit ohnehin schon in der Überzahl.


KRIPPE
In der Krippe wird nun noch bedürfnissorientierter als im Kindergarten gearbeitet. Je nachdem, wann und wie es der Alltag und die Kinder zulassen, wird ein kleiner Morgenkreis mit den Kindern veranstaltet, außerdem gibt es auch noch ein kleines Frühstückbuffet für die Krippenkinder.
Es wird gespielt, getobt, geturnt, gelesen, experimentiert, gemalt, gebastelt, geredet, gewickelt, getröstet, gelacht, rausgegangen, gebuddelt, gerutscht, geschaukelt, geschlafen und was sonst noch zu einem kindlichen Alltag gehört. Um 11.30 Uhr wird gegessen. Wer zufällig gerade schläft, wird nicht geweckt, muss aber auch nicht hungern. Das Essen wird aufgehoben und wird später gegessen.
Nach dem Essen und Schlafen geht es wieder los mit, spielen, toben, turnen, etc. Wie schon gesagt, ganz so, wie es die Kinder wollen und brauchen.

KINDERGARTEN
Die Kinder können bis 09:15 Uhr gleitend frühstücken. Das heißt, sie suchen sich aus wann, mit wem und was sie frühstücken wollen. Das Frühstück wird immer von einer pädagogischen Kraft begleitet und auch immer wieder frisch befüllt (Wurst, Käse, Gemüse und Obst liegt also keine 2,5 Stunden im Warmen sondern werden immer wieder frisch aufgetischt).
Wer nicht frühstücken mag oder schon gefrühstückt hat, geht in einen Gruppenraum oder Gruppennebenraum und spielt dort. Auch hier kann jeder für sich entscheiden, wo, wie lange und womit er spielen möchte.
Um 09:30 Uhr geht jedes Kind in seine Kerngruppe. Entweder zu den "kleinen Sonnenscheinen" oder den "kleinen Künstler*innen". Dort gibt es einen Morgenkreis und anschließend Freispielzeit oder Angebote wie z.B. Hengstenberg-Turnen in Kleingruppen, Bastelaktionen oder Experimente.
Von 11: 15 Uhr - 12.15 Uhr wird in vier Kleingruppen gegessen. Danach beginnt die Mittagszeit und somit auch eine Ruhezeit. Außerdem können ab jetzt (ab 12:30 Uhr) die Kinder wieder abgeholt werden. Die meisten bleiben aber noch ein bisschen.
Kinder, die mittags schlafen, können in Ruhe im Bewegungsraum schlafen. Kinder die müde sind, können sich entweder im Gruppenraum zurückziehen oder sich im Schlafraum mit ausruhen.
Der Rest der Bande beschäftigt sich möglichst ruhig im Gruppenraum und Gruppennebenraum. Die Kinder sind auch hier in ihren Kerngruppen.

Bis 14:00 Uhr kann geschlafen werden. Wer früher wach ist, geht leise in den Gruppenraum. Wer lange schläft, muss leider um 14:00 Uhr raus aus den Federn.
Dann gibt es nocheinmal einen kleinen Imbiss in den Kerngruppen.
Danach finden wieder situations- und bedürfnissabhängige Angebote statt. Meistens ist aber Gartenzeit angesagt. Nun treffen sich auch Krippen- und Kindergartenkinder wieder, genauso die pädagogischen Mitarbeiter*innen. Manche gehen nach Hause, andere bleiben.
Um 16:30 Uhr bzw. am Freitag um 16.00 Uhr sagen sich dann aber auch die Letzten "Tschüss". Es ist wie am morgen - aus vielen werden weniger, bis keiner mehr da bleibt, sich alle einen schönen Abend wünschen und sich auf einen nächsten gemeinsamen Tag freuen. Bis morgen!

Räumlichkeiten

Bei uns gibt es nicht nur den pädagogischen Raum für die Kinder, sich frei zu bewegen, sondern auch genügend Raum in Quadratmetern, um sich nicht eingeengt zu fühlen. Die großen Fensterfronten dienen nicht nur dazu, Gebasteltes aufzuhängen oder sie mit Fensterfarben zu bemalen. Sie spenden auch viel Licht, so dass die Räume schön hell sind.

Jede Kindergartengruppe hat einen Gruppenraum. Außerdem gibt es hier ein Atelier, ein Literaturzimmer, einen Turn- und Mehrzweckraum, unser Kinderbistro und das Gemeinschaftsbad.
In der Krippe befinden sich ein Gruppenraum, ein Schlaf- und Mehrzweckraum, das Kinderbistro, Spielflur mit Garderobe und das Badezimmer.

Aktuelle Bilder von den Räumlichkeiten folgen in Kürze.

Beiträge + Gebühren

Der monatliche Elternbeitrag im Kindergarten beträgt je nach vereinbarter Buchungszeit:
Kernzeit bis 4 Std. 171.-€
Bis 5 Std. 189 €
Bis 6 Std. 205 €
Bis 7 Std. 222 €
Bis 8 Std. 240 €
Bis 9 Std. 256 €
Bis 10 Std. 274 €
Der Elternbeitrag in der Kinderkrippe beträgt je nach Buchungszeit
Kernzeit bis 4 Std. 325 €
Bis 5 Std. 357 €
Bis 6 Std. 390 €
Bis 7 Std. 421 €
Bis 8 Std. 454 €
Bis 9 Std. 487 €
Bis 10 Std. 519 €
Ein warmes Mittagessen kann bei uns gebucht werden. Gekocht und geliefert wird diese hochwertige Vollwertkost von der Firma „Christmann“. Sie kostet im Monat 71,20 € (Einzelmahlzeit 3,70 €), die Belieferung mit vegetarischer Kost ist möglich. <

Beiträge für Frühstück und Vesper

Unsere Einrichtung hat es sich zur Aufgabe gemacht, täglich für ein ausgewogenes Frühstück und Vesper zu sorgen. Es ist möglich, nur Frühstück oder nur Vesper zu buchen, oder beides zusammen.

Frühstück:   7,50 Euro
Vesper:       7,50 Euro
Zusammen: 15,00 Euro

Wer arbeitet hier?

Den täglichen Betrieb in unserem Haus schmeissen hoch motiviert....

... in der Kindergartengruppe der "Kleinen Künstler" arbeiten: eine Erzieherin (Vollzeit), eine Kinderpflegerin (Vollzeit), eine Kinderpflegerin (35 Std.).

... in der Kindergartengruppe der "Kleinen Sonnenscheine" arbeiten: eine Soz.Päd.(Vollzeit), eine Erzieherin (30 Std.), eine Kinderpflegerin (Vollzeit).

... in der Krippengruppe der "Kleinen Strolche" arbeiten: eine Erzieherin (35 Std.), eine Kinderpflegerin (Vollzeit), eine Soz.Päd.(20 Std.).

Außerdem ergänzen unser Team: ein Kinderpfleger (einen Tag in der Woche), ein Erzieher- Praktikant, zwei Ehrenamtliche - die uns an 2-3 Tagen unterstützen,eine Hauswirtschaftskraft (tgl.2,5 Std.).

Dieses tolle Team leitet eine Erzieherin in Vollzeit.

Qualitätsmanagement

Qualität ist ohne Professionalität nicht denkbar, und Professionalität kann ohne Qualitätssicherung auf Dauer nicht glaubwürdig bleiben. Um eine dauerhafte Qualitätssicherung zu ermöglichen, haben wir uns deshalb folgendes Handlungskonzept entworfen.

Wir werden unsere Arbeit kontinuierlich weiterentwickeln, indem wir:

- gewünschte Ergebnisse bestimmen,
- das Vorgehen und dessen Umsetzung planen und erarbeiten,
- die Umsetzung realisieren,
- bewerten und überprüfen,
- sowie schließlich vor dem Hintergrund der Bewertungsresultate wieder neue Ergebnisse festlegen.

Die Anwendung folgender Methoden liegt diesem Handlungskonzept zu Grunde.

Durch:
- Elternbefragungen,
- Kinderbeobachtungen,
- Zusammenarbeit mit anderen Kindertagesstätten,
- Zusammenarbeit mit Fachdiensten,
- Zusammenarbeit mit dem Dachverband, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband,
- kollegiale Beratung,
- regelmäßige Fortbildung,
- und vielen Gesprächen mit Fachleuten generell
wird an einer ständigen Verbesserung und Sicherung der bestehenden Qualität gearbeitet.

Das Team arbeitet regelmäßig an der Weiterentwicklung der Qualitätsstandards. Zusätzlich finden Qualitätstage mit den Mitarbeiter*innen der Kindertageseinrichtungen unter der Leitung der Humanistischen Vereinigung und dessen Fachberatung statt. Die Weiterqualifizierung wird vom Träger begrüßt und allen Mitarbeiter*innen ermöglicht. Das Team erstellt jedes Jahr ein Fortbildungskonzept, in dem Schwerpunkte der Fortbildung des Gesamtteams und jedes einzelnen Teammitglieds geplant und festgehalten werden.

Haus für Kinder - Thon

  • Ansprechpartner*in:
    Erzieherin
    Verena
    Görlitz
    Hufelandstraße 52
    90419
    Nürnberg
    0911 9234365-6
    0172/2561260
    0911 9234365-7
    thon@hv-kitas.de
    Öffnungszeiten:
    Mo-Do 7.00-16.30
    Fr 7.00-16.00
    (gültig ab September 2018)

    12 Krippen- und 56 Kindergartenplätze